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Wettbewerb 2008 – zum ersten Mal mit Kategorien
Mit der Einteilung in drei Kategorien konnte im Wettbewerb 2008 besser auf die unterschiedlichen Gebäudetypen eingegangen werden. Die Jury kürte somit in den neu eingeführten Kategorien erstmals mehrere erste, zweite und dritte Plätze. Zusätzlich wurden sieben Anerkennungen und ein Sonderpreis ausgesprochen. Für die Teilnehmer bestanden unterm Strich also bessere Chancen honoriert zu werden, die Teilnahme lohnte – insgesamt wurden 17.500 Euro Preisgeld vergeben.
Preisträger & Anerkennungen
Kategorie: Wohn- und Geschäftshäuser
1. Preis Mahlerstr. 38a, Berlin-Weißensee
2. Preis Puschkinallee 41, Berlin
3. Preis Korachstr. 65, Hamburg
Kategorie: Öffentliche Gebäude
Anerkennungen in dieser Kategorie
Cyriakusstraße 62, Neuss
Fußfallstr. 55, Köln-Merheim
Griechische Allee 21-25, Berlin
Kategorie: Historische Gebäude u. Stilfassaden
1. Preis Spannhagenstr. 2, Hannover
2. Preis Giselastr. 4, München
3. Preis Coswiger Str. 30,
Lutherstadt Wittenberg
Anerkennungen in dieser Kategorie
Postplatz 395-397, Landshut (Niederbayern)
Bernecker Str., Goldkronach
Johanniterstr. 23, Bad Windsheim
Kategorie: Sonderpreis
Am Schievegraben 48, 46399 Bocholt
Die Jury
Das Preisgericht für den Deutschen Fassadenpreis 2008 setzte sich wie folgt zusammen:
- Prof. Julia B. Bolles-Wilson
BOLLES + WILSON - Dipl.-Ing. Elisabeth Plessen
Architektin - Prof. Jürgen Werner Braun
Büro Kiefner + Braun - Dipl.-Ing. Burkhard Fröhlich
Chefredakteur DBZ - Andreas Gabriel
Chefredakteur ausbau+fassade - Klaus Halmburger
Grafik-Designer und Fachjournalist - Matthias Heilig
Chefredakteur Mappe - Florian Peters
Malerei Peters GmbH & Co. KG - Klaus Rebel
Rebel & Sohn GmbH Malerwerkstätte - Werner Schledt
Dipl. Designer Schledt + Schledt GmbH - Ulrich Schweizer
Chefredakteur Malerblatt


